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Wer ist die IKN Berlin e.V. ?
Die IKN Berlin e.V.
ist eine Selbsthilfegemeinschaft von rund 370 Mitgliedern. Unser Verein ist
als gemeinnützig
anerkannter Verein im Vereinsregister eingetragen.
Wir sind Mitglied im Bundesverband Niere e.V. und im Paritätischen
Wohlfahrtsverband e.V.
Neben den für unsere Vereinsmitglieder erbrachten Leistungen stehen wir aber auch
anderen Betroffenen mit Rat
und Tat zur Seite. Wir pflegen mit den regional
tätigen Nephrologen, mit den Verantwortlichen der
Sozialleistungs-
träger
sowie mit weiteren Organisationen aus dem Bereich der Patienten- und
Selbsthilfegruppen und den hierfür
zuständigen staatlichen Stellen gute
Kontakte.
Unser Vereinsleben
wird überwiegend durch den freiwilligen Einsatz unserer Vereinsmitglieder
geprägt.
Dies bezieht sich in vielfacher Hinsicht neben der Wahrnehmung der
formal notwendigen Aufgaben im Verein auf die
Organisation und die
Begleitung von Fachveranstaltungen im medizinischen Bereich (Seminare) wie
auch auf die
Organisation und Durchführung von freizeitlich geprägten
Zusammenkünften.
Darüber
hinaus tauschen wir uns regelmäßig mit Vertretern anderer
Interessengemeinschaften aus.
Auf diesem Wege erfolgt ein schneller
und inhaltlich fundierter Austausch zu allen relevanten
medizinischen und
sozialen Fragen, die für die Betroffenen wichtig
sind bzw. sein können.
Der Vorstand
Vorsitzende:
Bärbel Paul
Stv. Vorsitzender:
Bernd Mängel
Kassenwartin:
Roswitha Malur
Schriftführer:
Herr Jürgen Zeitz
Koordinatorin Geschäftsstelle: Doris Neumann

Frau Paul - Herr Mängel - Frau Malur
- Herr Zeitz
Ein Blick zurück
Unsere
Selbsthilfeorganisation wurde 1976 von 8 Gründungsmitgliedern ins Leben
gerufen.
Erste und langjährige Vorsitzende war Frau Seibüchler.
Ihr folgte im März 1985 Herr Manfred Möckelmann als Vorsitzender nach,
der durch enormen persönlichen Einsatz die IKN Berlin zu einer
geschätzten und beachteten Selbsthilfegruppe entwickelte, die damals
460 Mitglieder zählte.
Im Juli 1999 wurde Frau Carola Qual zur Vorsitzenden gewählt. Ihr
persönliches Glück war gleichzeitig das Pech der IKN Berlin - sie
erhielt eine neue Niere, welche anfangs zu gesundheitlichen Problemen
führte. Daher konnte sie die Funktion innerhalb der IKN nicht mehr
ausüben. Die Mitgliederzahl 2001 betrug 620.
Im April 2001 wurde daher ein neuer Vorstand gewählt, bis zu seinem Tod
im Januar 2011 führte Herr
Thomas Grunze die Geschäfte.
Seit April 2011 ist Frau Bärbel Paul erste Vorsitzende.
Heute (2011) zählt unser Verein 360 Mitglieder.
In den letzten 30 Jahren
hat sich in der medizinischen Versorgung von Nierenpatienten viel
verändert. Geblieben ist das Bedürfnis nach Information der
Betroffenen und ihrer Angehörigen, Austausch mit "Leidens"genossen,
dem Wunsch nach einem zeitweisen Ausbrechen aus dem von der Krankheit
geprägten Alltag.
Wir versuchen, durch die
Gemeinschaft in der IKN Berlin ein Gegengewicht zu der aus der Krankheit
resultierenden Abhängigkeit zu entwickeln.
Wer noch
etwas Geschichte weiterlesen möchte:
20 Jahre
IKN Berlin - Was waren die wesentlichen Schwerpunkte und Daten der
Zeit?
Rede
des Vorstands zum 25-jährigen Bestehen der IKN Berlin
Unsere Leistungen
Auskunft und Beratung
Dienstag und Donnerstag von 10.00 - 14.00 Uhr (sowie nach Vereinbarung)
in der Geschäftsstelle Zillestraße 69, 10585 Berlin, Tel./Fax: 030/34 78 18 21
Persönliche Beratungen vereinbaren Sie bitte telefonisch.
Auseinandersetzung und Ablenkung
Bei
Geselligkeiten, Ausflügen, Wanderungen,
Seminarveranstaltungen und Informationstreffen können
Patienten und Angehörige Entlastung vom häufig
strapaziösen Patientenalltag finden und neue Kontakte
knüpfen.
Wir versenden den Ferienführer "Dialyse
International" auf Anfrage. Auch bei der Auswahl eines
geeigneten
Reiseziels für Dialysepatienten können wir behilflich
sein.
Des Weiteren werden Vorträge, Seminare und
Rehabilitationssportmaßnahmen angeboten.
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